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Das sind wir

Patrik Wehrli, geboren am 22. Februar 1973 ist studierter Psychologe und ausgebildeter Suchtbeauftragter. Er verfügt über umfassende Expertise in den Bereichen Suchthilfe, Prävention und psychologische Betreuung. Durch seine Tätigkeit als gerichtlicher Betreuer für Kinder und Jugendliche bringt er zudem wertvolle Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen, komplexen Lebenssituationen und unterstützenden Betreuungsstrukturen mit.

Ergänzend dazu hat Patrik Wehrli erfolgreich Ausbildungen zum Neurodiversitäts-Coach sowie zum Autismus-Coach abgeschlossen. Damit erweitert er seine fachliche Perspektive um wichtige Kompetenzen im Bereich neurodivergenter Lebenswelten und individueller Unterstützungsbedarfe.

Darüber hinaus blickt er auf eine aktive Karriere im Profisport zurück. Diese Erfahrung vermittelt ihm ein tiefes Verständnis für Leistungsdruck, Teamdynamiken, Motivation und die besonderen Herausforderungen in leistungsorientierten Strukturen.

Die Verbindung aus psychologischem Fachwissen, suchtpräventiver Kompetenz, Erfahrung in der Kinder- und Jugendbetreuung, neurodiversitätssensiblem Coaching sowie Einblicken aus dem Profisport macht Patrik Wehrli zu einem vielseitigen und praxisnahen Experten. Seine Kompetenzen fließen maßgeblich in unsere gemeinsamen Schulungskonzepte ein und stärken unser Team durch Fachlichkeit, Erfahrung und einen klaren Blick für die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen.

Katrin Wehrli, geboren am 8. Dezember 1978. Nach meinem Studium der Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissenschaften habe ich mich zur Kommunikationstrainerin ausbilden lassen. Diese Verbindung aus wirtschaftlichem Fachwissen, kommunikativer Kompetenz und sozialem Engagement prägt meinen beruflichen und persönlichen Weg bis heute.

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als Richterin am Jugendgericht und verfüge über umfassende Erfahrung in der Präventionsarbeit, insbesondere im Umgang mit interpersonaler und sexualisierter Gewalt sowie mit Suchtproblematiken. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im inklusiven Bereich: Kinder und Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen benötigen geschützte Räume, klare Strukturen, verlässliche Ansprechpersonen und eine Sprache, die ihre Bedürfnisse ernst nimmt und ihre Rechte stärkt.

Besonders prägend war meine Tätigkeit als gerichtliche Betreuerin für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen sowie mit Suchtproblematik. In dieser Rolle konnte ich mich intensiv für ihre Rechte, ihre Selbstbestimmung und ihr Wohlergehen einsetzen. Dabei habe ich gelernt, Risiken frühzeitig wahrzunehmen, Grenzverletzungen sensibel einzuordnen und auch in herausfordernden Situationen empathisch, lösungsorientiert und verantwortungsvoll zu handeln. Ergänzend dazu habe ich erfolgreich eine C-Lizenz im Breitensportbereich absolviert, wodurch ich auch den Sport als wichtigen Erfahrungsraum für Teilhabe, Schutz und persönliche Entwicklung in meine Perspektive einbeziehe.

Unser Anliegen ist es, Prävention nicht nur als Aufklärung, sondern als gelebte Schutz- und Beteiligungskultur zu verstehen. Dazu gehören Sensibilisierung, klare Kommunikation, ein achtsamer Umgang mit Nähe und Distanz sowie die Stärkung junger Menschen darin, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und Hilfe einzufordern.

 

 

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